Serlachius museot

Kommen Sie ruhig
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+358 (0)3 488 6800 | Gustaf, R. Erik. Serlachiuksen katu 2 | Gösta, Joenniementie 47 | Mänttä

Geöffnet im Sommer 1.6.–31.8. täglich 10–18 Uhr.

Sulje

+358 (0)3 488 6800 | Gustaf, R. Erik. Serlachiuksen katu 2 | Gösta, Joenniementie 47 | Mänttä

Geöffnet
Im Sommer 1.6.–31.8. täglich 10–18 Uhr
Im Winter 1.9.–31.5. Di-So 11–18 Uhr
Geschlossen 6.12., 24.–25.12., 31.12., 25.3. und 30.4.

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RARITÄTEN DES GÖSTA

Die weniger bekannten Werke der Sammlung der Gösta-Serlachius-Kunststiftung

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ECHT ODER FÄLSCHUNG?

In der Ausstellung werden auch Kunstfälschungen gezeigt. Der Besucher kann überlegen, worin sich ein echtes Werk von einer Fälschung unterscheidet.

Die Ausstellung „Raritäten des Gösta“ präsentiert selten gezeigte Werke aus der Sammlung der Gösta-Serlachius-Kunststiftung. Die Ausstellung umfasst über 70 Werke von fast 50 Künstlern.

Der Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf Werken der Moderne; die neuesten Werke stammen aus den siebziger Jahren. Manche Besucher mag es überraschen, dass die Sammlungen der Stiftung nicht nur Werke aus den „goldenen Jahren“ der finnischen Kunst enthalten.

Die Ausstellung zeigt eine vielseitige Auswahl an moderner Kunst. Expressives Farbenglühen sieht man unter anderen in den kraftvollen Gemälden von Erik Enroth, Reidar Aulie und Per Krogh. Den Surrealismus und Kubismus vertreten Werke von Gösta Diehl und Ragnar Ekelund. Die Werke des Franzosen Roland Oudot haben etwas Nachdenkliches an sich.

In den Ausstellungsräumen des Kunstmuseums Gösta werden auch geometrische Oberflächen gezeigt, beispielsweise in Form von Reliefs und einer Serigrafieserie des finnischen Bildhauers Eero Hiironen.

Aus dem Bestand der Kunststiftung werden Ikonen ausgestellt, die das byzantinische Erbe vermitteln.

Die Ausstellung „Raritäten des Gösta“ befasst sich außerdem mit einem Thema, über das Museen gewöhnlich schweigen – Kunstfälschungen. Präsentiert werden sowohl Fälschungen als auch Werke, deren Authentizität zeitweilig umstritten war.

Dazu gehören u.a. Fälschungen von Werken Helene Schjerfbecks und Akseli Gallen-Kallelas, die 1956 als Teil eines nicht ausgelösten Pfands in die Sammlungen der Gösta-Serlachius-Kunststiftung gelangten.